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Mona Jeretzky

Die Fotografie begleitet und fasziniert mich schon, seit ich ein Kind war. Schon damals liebte ich es, die Welt um mich herum einzufangen und mit dem Licht zu experimentieren. Häufig standen meine Haustiere, meine Freundinnen oder die Blumen im Garten vor der Linse. Nach meinem 18. Geburtstag konnte ich mir endlich eine Spiegelreflexkamera leisten, und von da an nahm alles seinen Lauf. Ich begann, meine Bilder auf Facebook zu teilen, und immer mehr Menschen kamen auf mich zu. Heute ist die Fotografie ein wichtiger Teil meines Lebens und ein zweites Standbein geworden – und ich könnte nicht glücklicher und dankbarer dafür sein.

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Für mich bedeutet Fotografie nicht nur das Einfangen eines Moments, sondern auch die Möglichkeit, sich selbst auf eine neue Art und Weise zu zeigen. In einer Gesellschaft, die oft bestimmte Normen und Erwartungen auferlegt, gibt mir die Fotografie die Chance, Menschen so zu zeigen, wie sie wirklich sind – in ihrer ganzen Vielfalt, ihrer Schönheit und ihren Eigenheiten. Jedes Bild ist für mich eine Einladung, sich selbst ohne Maske zu zeigen und die eigene Wahrheit in all ihren Formen anzuerkennen und zu feiern.

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Es geht nicht nur um die Technik oder das perfekte Bild – es geht darum, den Moment so zu erleben und festzuhalten, wie er sich anfühlt, wie er wirklich ist. Und ich hoffe, dass meine Fotos für die Menschen, die sie betrachten, ebenso eine Einladung sind, sich selbst zu reflektieren und die Welt in ihrer vollen Tiefe zu sehen.

Mein stetiger Drang nach Freiheit, Bewegung, einer dynamischen Lebensgestaltung und Leichtigkeit, sowie meine tiefe Faszination für das Licht, spiegeln sich in vielen meiner Fotografien wider. Selbst wenn Aufnahmen teilweise geplant und inszeniert werden müssen, lasse ich sie durch den Umgang mit Licht stimmungsvoll und natürlich wirken. 

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